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Podcast: Thorsten Polleit
Episode: Ep. 321 | REDEFREIHEIT UND AUFKLÄRUNG. EINE LIBERTÄRE ANMERKUNG
Description: Man sollte sich nicht genötigt fühlen, die Redefreiheit legitimieren zu müssen, sie ergibt sich logisch aus der Unvertretbarkeit der Gegenposition—also Einschränkung und Verhinderung der Redefreiheit durch Zwang und Gewalt, durch die die einen ungebeten das Selbsteigentum der anderen verletzen. Alles das, was die Redefreiheit ausmacht, lässt sich nicht be- oder einschränken (auch wenn man dabei die besten Absichten hegt), ohne sie dadurch abzuschaffen. Denn entweder es gibt Redefreiheit, oder es gibt sie nicht. Es gibt kein Drittes. Eine auch nur leicht eingeschränkte Redefreiheit ist eben keine Redefreiheit mehr.
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